Matthias Weber im Gespräch mit Frau Dr. Angela Bischoff, Vice President bei Arvato Systems für Projektgeschäft und Produktentwicklung im E-Commerce für DACH und USA, zum Thema Sprachsuche in Online-Shops.
5 Fragen an Arvato Systems zum Thema "Sprachsuche in Online-Shops" 1. Wie werden sich die Sprachsuche und die Interaktion per Sprache auf den digitalen Handel auswirken? Die Sprachsuche wird auf mobilen Geräten künftig stärker genutzt. Zudem gewöhnen vernetzte Lautsprecher wie Amazons Dot oder Google Home die Verbraucher daran, per Sprache mit Geräten zu interagieren. Es wird in Zukunft deutlich mehr sprachgeführte Assistenzsysteme geben. Der Vorteil ist, dass sie den Nutzer zu Produkten individuell beraten können. Auch der Customer Service verbessert sich dadurch. Es gibt keine telefonischen Warteschlangen mehr, und der Nutzer bekommt schneller Auskunft. Gerade einfache Fragestellungen wird künftig der sprachgesteuerte Assistent beantworten, nicht mehr die Telefonhotline. Auch die mobile Nutzung des Assistenten per Smartphone-App wird in diesem Zusammenhang immer wichtiger. Der Browser tritt jedenfalls – wie schon in Asien – zunehmend in den Hintergrund. 2. Wie und wo nutzen Online-Shops schon heute die Sprachsuche? Noch unterstützen aktuelle Beispiele vor allem einfachere Chatfunktionalitäten. Sie helfen zum Beispiel dabei, Filialen zu finden oder deren Öffnungszeiten zu erfahren. Das ist aber durchaus ausbaufähig. Noch befindet sich viel im Erprobungsstadium. Aber Arvato Systems bindet bereits die relevanten Systeme an sprachgesteuerte Assistenten wie beispielsweise Alexa an. Der Zweck ist, dass der Assistent dem Kunden auch Fragen wie die nach dem Status seiner Bestellung beantwortet, oder wo er ein hellblaues T-Shirt einer bestimmten Marke findet....
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